Triathleten kämpfen gegen Regen, Kälte und den inneren Schweinehund
Triathleten kämpfen gegen Regen, Kälte und den inneren Schweinehund

Heute am 12.05.2013 fand bei (untertrieben) äusserst bescheidenen Wetterverhältnissen der 11. MRRC Stadttriathlon im Olympiapark statt.

Kein Grund nicht hinzugehen.

Sicherlich – nass bin ich geworden, so wie alle anderen Teilnehmer, Helfer und Zuschauer auch. Na und?

Nachdem ich nun meine Kamera und mich wieder trockengelegt habe gibts jetzt hier ein paar Fotos zu sehen. Nur soviel: Meine erstmalig bei einem Sportevent zum Einsatz gekommene D800 hat mich nicht im Stich gelassen.

Weder aufgrund des Regens noch mit Autofokusproblemen. Klasse. :)

Es war mal wieder ein sehenswertes, gut organisiertes Sportereignis.

So wie jedes Jahr eigentlich. Nur diesmal etwas nasser. ;-)

In der Zeit von 12:35 bis 13:10 stand ich unten am Spiridon-Louis-Ring ecke Willi-Gebhard-Ufer an der Schranke, von 13:14 bis etwa 13:30 war ich oben an der Brücke am Olympiastadion um den Lauf zu knipsen und gegen 13:33 war ich nochmal unten bei den Radlern bis etwa 13:50. Am Schluss habe ich nochmal oben am Olympiastadion bis etwa 14:00 ein paar Läufer fotografiert bevor ich mich auf den Weg zur dringend nötigen heissen Dusche gemacht habe…

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Deko-Kühe im Dorf
Deko-Kühe im Dorf

Im Moment ist echt wieder so eine Zeit, in der die merkwürdigsten Dinge passieren. Da denkt man sich grade mal nichts böses und schon bekommt man einen Anruf, der alles auf den Kopf stellt und einen dazu anregt in andere Richtungen zu denken und zu handeln.

Was ist passiert? Ein guter Freund liegt zur Zeit mit Krebs im Krankenhaus.

Er kann im Moment nichts tun ausser einfach wieder gesund werden. Es sieht im Moment sehr gut aus, dass er den Kampf gewinnen wird. Krebs hat er bekommen obwohl er weder geraucht, getrunken oder sonst irgenwie ungesund gelebt hat.

So – und dann wirst du von so jemandem gefragt, ob du nicht aufhören willst zu Rauchen. “Willst du nicht aufhören zu Rauchen?”

Und deine Frau fragt dich das gleiche – mit dem Zusatz: “Ich würde ja gern aufhören, aber das funktioniert nur, wenn wir das beide versuchen.”

Schachmatt. Game Over. Zeit eine liebgewordene Tradition zu ändern. Zumindest Zeitweise. Vielleicht auch für länger. Mal sehen wie lange ich es aushalte. :-)

Mein Körper braucht das Rauchen nicht, aber der Kopf will natürlich irgendwas mit der nun frei gewordenen Zeit anfangen und drängt gelegentlich darauf eine Ziggi anzuzünden, wenn ihm nichts besseres einfällt. Mach ich aber logischerweise nicht. Stattdessen gibts dann Capuccino. “Ersatzhandlung” nennt der Profi das wohl.

Ich stellte jedenfalls schnell fest, dass ich mehr Luft zum Atmen habe. Etwas reizbarer und gleichzeitig in mich gekehrter war ich in den ersten Tagen nach dem Stop. Die Versprechungen der Anti-Raucher-Apostel wie: ”mehr Geschmack beim Essen”, “seltener Krank”, “Gewichtszunahme”, “man fühlt sich besser” oder “man ist besser gelaunt” kann ich allerdings bisher nicht bestätigen. Kommt vielleicht noch? Mal sehen. Und wenn schon.

Fakt ist, dass ich jetzt etwas weniger Geld ausgebe weil Feuerzeuge und Kippenschachteln als Konsumgut wegfallen. Statt für Ziggis gehen die Euros nun vermutlich für einen gesteigerten Kaffeekonsum drauf. Umverteilung statt Sparen. Auch gut.

Die Sache mit dem Androiden

Achja – und dann war da noch die Sache mit dem Androiden der kam um mir mein iOS wegzunehmen. Seit etwa 1,5 Wochen bin ich stolzer Besitzer eines HTC One SV Schmachtfons mit Wechselakku, LTE, NFC, FM Radio, Micro-SD-Slot und haste nich gesehen. Dolles Ding!

Eigentlich als Entwicklungsspielzeug für nebenbei gedacht hab ich mich inzwischen an die bis zu 50mbit Übertragungsgeschwindigkeit mit LTE und das 4,3″ Display gewöhnt. Und an das Daten hin- und herkopieren per USB und microSD sowie an den superpraktischen Taskswitcher für Bluetooth, WLAN, GPS…

So sehr, dass ich gar nicht mehr auf mein iPhone 4s zurückwill. Trotz Frickel-OS. Weia.

Sicher – die Useability beim iPhone 4s ist um Welten besser, alles einen Tick durchdachter – aber sorry…Useability ist nunmal leider nicht alles. Und ein bisschen Frickeln kann ja auch gelegentlich mal ganz interessant sein. :)

Zumal bei Apple vor Herbst mit LTE in allen Netzen in Deutschland eh nicht zu rechnen ist und ich so meine Zweifel habe, dass von Apple in nächster Zeit wieder relevante technische Neuigkeiten im Smartphonesektor auf den Markt kommen werden. Auch das Dateiaustauschproblem der iOS Geräte wird Apple in absehbarer Zeit vermutlich nicht lösen (wollen). Und mit dem Android hab ich jetzt endlich die Möglichkeit eine Galerie-App zu Benutzen, mit der ich EXIF- und IPTC-Daten ansehen kann und meine Bilder nach Datum, Name usw. sortieren und in Ordnern verwalten kann.

Das einzige was ich bisher vermisse sind die Fotostreams (proprietär aber für ihren Zweck gut) und die Notizsynchronisation über meinen IMAP Server. Aber auch das sollte sich mittels Frickeln irgendwie lösen lassen…

Wandern mit der D800

Ja – und dann war da noch die Wanderung mit der D800. Gestern, schönstes Sonnenwetter am Vatertag, war ich kurz am Achensee auf einer gemütlichen Nachmittagswanderung zur Dalfazalm und zurück. Mit dabei war diesmal aber nicht die Fuji X-Pro1 sondern die D800, die mit Beschränkung auf ein leichtes Objektiv etwa genauso viel wiegt wie die Fuji X-Pro1 mit dem 18-55er Kit oder dem 18/35/60 Set, dass ich sonst immer mit hatte. Es kommt mir nicht auf ein paar Gramm unterschied an. Wichtiger ist, dass die Auflösung natürlich ausgezeichnet ist und die Kamera/Objektivkombination nicht durch Gewicht oder Volumen stört.

Ohne Grund hab ich das Experiment nicht gewagt. “Reduzieren aufs Wesentliche” ist der Plan. Und wenn ich jetzt alle anderen Kameras mit einer Kamera + Handykamera ersetzen kann – nun: denn kann ich auch wieder etwas Platz im Schrank schaffen.

Falls jemand eine Fuji X-Pro1 oder Objektive braucht: Bitte einfach melden.

Das sind ein paar Fotos von dem Sonnentag am Achensee – alle mit D800 und AF-D 20/2,8 entstanden.

5_20130509-124458-008 Dalfazer Wasserfall Dalfazalm 5_20130509-131005-014 Drachenflieger kurz vor dem Start Achensee 5_20130509-124512-009

Screenshot The Register Seite
Screenshot The Register Seite

Was dort jetzt anrauscht ist wirklich das allerletzte…

Laut “The Register” steht mit dem sogenannten “Instagram Act” ein Freibrief zum Bilderklau im Internet kurz vor der Absegnung durch das Parlament in London.

Im Prinzip wird dort geregelt, dass jedes Bild im Internet, zu dem kein Urheber mehr festgestellt werden kann, frei verwendbar ist.

Kurz gesagt: Alles was Ihr bisher bei Instagram, Flickr, Smugmug, auf euren Webseiten, Blogs oder sonstwo im Internet veröffentlicht habt muss, falls das Gesetz durch geht, nur einmal illegal von irgendjemand geklaut und seiner EXIF-Daten beraubt ins Netz gestellt werden und schon kann es jeder frei benutzen und verkaufen wie er lustig ist.

So liest es sich jedenfalls.

Die Queen soll bereits genickt haben, das Britische Parlament soll in Kürze dazu nicken und wer nicht bei drei auf den Bäumen – äh: seine Bilder in Sicherheit gebracht hat ist “screwed”. Wie die Briten sagen würden.

Das so etwas in der EU überhaupt möglich ist, ist eigentlich unfaßbar. Herr, schmeiß bitte endlich Hirn vom Himmel!

Sorry – aber leider müssen die Wasserzeichen auf dem Blog wieder her – und sie werden bleiben müssen. Hilft nix.

Wenn es durchgeht, was wären die Folgen?

Die Menschen werden wohl kaum aufhören Bilder zu Teilen. Aber die gut Informierten werden dies künftig hinter verschlossenen Türen machen & evtl. neue Dienste nutzen, die die Bilder nicht öffentlich zugänglich machen.

Wer könnte davon profitieren? Google, Facebook, Instagram, Flickr? Vermutlich.

Wem schadet das? Fast jedem. Vor allem den Künstlern und Fotografen. Aber auch Bildersharingdienste wie Instagram, EyeEm, Tadaa usw. dürfte es mittelfristig Nutzer kosten. Den Lesern im Netz dürfte es schaden, denn Wasserzeichen werden künftig an immer mehr Stellen im Netz zu sehen sein und diese Wasserzeichen empfinde wohl nicht nur ich als nervig.

“In other words, you’ve just been royally fucked” wie The Register treffend schreibt.

Aktienkurs Apple
Aktienkurs Apple

Der Aktienkurs von Apple ist seit einem Dreivierteljahr im freien Fall, zeitweise lag der Kurs sogar unter 400 Dollar. Warum eigentlich?

Ich habe mir dafür meine eigene Erklärung zurechtgebastelt: Es kam nicht viel Neues, es wurde bestenfalls Modellpflege betrieben und das was neu war hatte mitunter fette Bugs.

Die Retina MacBooks hatten teilweise Probleme mit Bildschirm, Mainboard und SSD, die neuen iMacs haben (für manche durchaus relevant!) ein Useabilityproblem: kein DVD-Laufwerk, der Kartenleser schlecht zu Erreichen auf der Rückseite und selber Speicher aufrüsten geht nur beim 27-Zöller. Deutlich viel teurer sind sie ausserdem.

Beim iPhone 5 gabs Kratzer im Gehäuse für umsonst mit dazu – direkt ab Werk, ausserdem LTE in Deutschland nur im Telekom-Netz, kein Zubehör zum Verkaufsstart, Lieferprobleme bei der Kabelage und ansonsten nicht viel Neues ausser einer Icon-Zeile mehr auf dem Screen.

Ausserdem verärgerte Apple etliche Profis durch ihre (Desktop-)Softwarepolitik und blöde, nervige Bugs bei Mac OS X Lion und Mountain Lion. Hinzu kamen Restrukturierungen bei Apple selbst, Ärger mit der Maps-App usw.

Parallel dazu trommelten die Medien immer wieder die neuesten Rekordverkaufszahlen für Android in der Gegend herum. Alles so toll! Alles besser da drüben.

Alles besser bei Android?!

Viele, die vor einer Weile ein neues Android Gerät angeschafft haben um das iPhone abzulösen trauern inzwischen der iOS Welt hinterher. Oder zumindest einem Teil davon. Diesen einfach funktionierenden Smartphones, die vielleicht nicht alles können, aber das was sie können ohne Stress und Frickelei einfach machen. Dem Datenschutzmanagement im Betriebssystem, den Lieblingsapps oder der flutschigen, übersichtlichen Bedienung, dem einheitlichen Design und der Qualität der Verarbeitung.

Ich selbst beobachte Android weiterhin mit Spannung, denn in der Apple-Welt fehlt mir der einfache Dateiaustausch, die Möglichkeit System-Apps zu ersetzen durch bessere oder sie zu Erweitern, eine Galerie, die EXIF-Daten anzeigen kann, die Möglichkeit eigene Apps aufs Phone zu bekommen ohne Developer Account, ein Switcher für WLAN/Bluetooth/Mobile Daten/Helligkeit usw. etc. etc.

Mir fehlt im iPhone auch ein microSD-Leser, ein standard-microUSB-Anschluss, ein wechselbarer Akku (mit ausreichend Kapazität für mindestens einen ganzen Tag fleissige Nutzung!!!) und LTE in alle Netze sowie ein NFC Chip um das Pairing mit WLAN-fähigen Kameras und andere praktische Anwendungen nutzen zu können.

Android fehlt was

Alles Dinge, die Android heute schon besser kann als iOS. Auf der anderen Seite fehlt in Android ein Datenschutzmanagement im Betriebssystem, dass den Zugriff von Apps auf Kalender, Adressbuch, Locationdaten usw. regelt (ja – mit PDroid frickelei geht auch das – aber ich will nicht frickeln müssen wegen sowas), eine Notiz-App mit non-Google-IMAP Sync, ein flutschiges, übersichtliches und schickes Userinterface, eine Einheitliche Bedienung über alle Apps hinweg, CalDAV/CardDAV sync ohne Zusatzsoftware, zeitnahe Sicherheitsupdates über min. 3 Jahre usw.

Von den grossen Herstellern ist inzwischen die neue Generation Android Geräte auf dem Markt gekommen: Google hat vor einer ganzen Weile das Nexus 4 auf den Markt geschoben, das als LG Optimus G neuerdings auch in Germany zu haben ist, HTC fängt langsam an das One zu verkaufen und seit Heute gibt es das S4 von Samsung. Nicht zu vergessen das Xperia Z, dass mit einer Gehäuseabdichtung nach IP-57 Standard und, dank der Unterstützung von freien Android-Distributionen durch Sony, auch mit der Möglichkeit ein Stock-ROM zu verwenden daherkommt. Auch Asus hat mit seinem Padfone 2 und dem Padfone Infinity zwei Geräte mit aktueller Technik im Programm.

Bei meinem Samstagnachmittagseinkaufsbummel im Einkaufszentrum hab ich im o2-Shop mal einen Blick auf das neue Samsung S4 geworfen und anschliessend zur Kontrolle nochmal das HTC One und dann wieder mein iPhone 4S in die Hand genommen. Ganz ehrlich: der Hype von Samsung nervt – und es wäre, wie ich erwartet hatte, überhaupt kein Problem gewesen ein S4 heute zu bekommen. Stand 19:30 hatten alle Handyläden, die ich aufgesucht habe noch mindestens eins im Regal.

Apple hat verdammt viel Glück gehabt

Kurz gesagt: Apple hat verdammt viel Glück gehabt, dass noch keiner etwas wesentlich Besseres auf den Markt gebracht hat als sie – sonst wäre das Thema Aktienkurs vermutlich noch fataler ausgefallen. Umgekehrt heisst das aber auch, dass Apple seinerzeit etwas sensationell neues erfunden hat und seiner Zeit weit voraus war – und zwar so sehr, dass iOS bis heute weiterhin in vielen Bereichen immer noch der Benchmark ist.

Das Galaxy S4 ist von der Hardware ein tolles Gerät. Aber leider sieht es dermassen billig aus, dass ich es gar nicht haben will. Es ist auch nichts wirklich bahnbrechend neues daran – eher ein S3 Update mit aktuellem Display und SoC. Wirklich Neu sind nur einige Softwarefeatures die mich überhaupt nicht interessieren. Nicken um zu scrollen, wegschauen um ein Video zu stoppen – sorry, was soll das? Leider fehlt auch noch der in vielen anderen Androiden übliche FM Radioempfänger. Ausserdem ist unklar wie lange und wie zeitnah das Telefon supported werden wird. Auch so ein Android Problem: Fragmentierung – Zu viele Devices mit zuvielen Versionsständen und zuwenige, die ein Update bekommen.

Das S4 wirkt billig und hat kein Radio

Immerhin kann man den Akku wechseln und microSD-Karten einsetzen. Aber das Gehäuse sieht nicht nur billig aus, es fühlt sich auch billig an. Ich bekomme jetzt noch Schüttelfrost wenn ich nur daran denke. *pfui*

Rein haptisch ist das HTC One dagegen eine echte Granate und durchaus im Stande dem iPhone Konkurrenz zu machen. Es liegt hervorragend in der Hand, hat die Tasten an den richtigen Stellen und im Gegensatz zum S4 hat das One einen FM Radioempfänger. Aber auch dieses Telefon ist nicht wirklich optimal: Die HTC Sense Oberfläche ist ganz ok aber Blinkfeed nervt und lässt sich nicht deaktivieren (ausser durch rooten und flashen…) und auch hier gibts das Problem mit ungeklärtem Support und all den anderen Android-typischen Themen. Ausserdem ist der Akku nicht wechselbar und es gibt keinen microSD-Slot für Speichererweiterung. Das Display ist zwar Megatop und auch Prozessorpower und RAM ist mehr als ausreichend vorhanden.

Überall nur 95% Lösungen…

Aber ganz ehrlich: Eine 95% Lösung hab ich mit meinem iPhone 4s jetzt schon (ganz ohne frickeln). Da brauche ich mir kein neues Smartphone zu besorgen.

Anmerkung: Der Autor hat weder Aktien von Apple noch von HTC, Samsung, LG oder Asus und ist trotzdem ständig auf der Suche nach dem noch besseren Handy.

 

Desktop Ansicht
Desktop Ansicht

Ein Plugin machte in den letzten Tagen etwas Probleme, was dazu geführt hat das einige von euch den Blog nicht angezeigt bekamen bzw. eine Fehlermeldung gesehen haben. Das sollte mittlerweile behoben sein.

Und weil ich eh schon am Server dran war habe ich gleich noch ein wenig das Aussehen vom pawlik.viewing Blog angepasst. Webfonts und ein grauer Seitenhintergrund sind die augenfälligsten Neuerungen.

Mobile Ansicht
Mobile Ansicht

Ausserdem wurde die Ansicht für Smartphones mit Auflösungen bis 767px an der kurzen Kante angepasst. Die Android-User mit ihren Briefmarkengrossen Full-HD Fernsehern werden das leider nicht mitbekommen – an der Deviceerkennung bastle ich noch. Ebenso am eigenen WordPress Theme, denn mittlerweile habe ich das Bootstrap Theme von Konstantin Obenland so oft modifiziert (und währenddessen so einige Dinge gefunden, die man anders machen könnte), dass ich mir auch gleich ein Neues basteln kann.

Performance: Die Startseite (zur Zeit ~860kB) sollte mit einer DSL Leitung beim ersten Laden innerhalb von 3 Sekunden fertig geladen sein, bei weiteren Ladevorgängen sollte die “Fully loaded” Zeit unter 1 Sekunde liegen. Caching und grössenoptimierung sei Dank.

Falls irgendwas nicht sauber angezeigt wird, trotz Tests kann das leider immer mal passieren, einfach einen Kommentar hinterlassen oder eine eMail schicken – wär totaaaaal nett. :)

Bis demnächst & Viel Spaß

K.!