TankstelleHier schneit es grade mal wieder. Vermutlich taut es anschliessend bis Mitternacht wieder weg und anschliessend friert’s bis morgens wieder zu einer rutschigen Eisdecke zusammen um dann bis mittags wieder komplett wegzutauen…So war das jedenfalls gestern.

Vorhin auf dem Weg zur Tanke (Schoki war aus…was soll man da machen? :) ) hatte ich trotzdem meine Fuji X-Pro1 mit dem 35/1,4 dabei und hab ein wenig rumgeknipst, so war der Weg nicht gar so langweilig.

Seit die neue Firmware drauf ist kann man den Autofokus sogar nachts eingeschaltet lassen. Richtig flott ist der geworden. Geil. Um nicht zu sagen: Voll Geil!

Trifft alles auf den Punkt und für mich jetzt immer ausreichend schnell. Sieht so aus als wäre per Firmwareupdate doch noch eine AF-fähige Veranstaltungsknipse aus der guten alten X-Pro1 geworden.

Also: Wer das Firmwareupdate noch nicht drauf hat: Jetzt aber flott! Runterladen! Marsch! :)

Und jetzt wünsch ich euch allen eine gute Nacht – morgen ist wieder ein anstrengender Tag. (Hoffentlich auch ein lustiger…)

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Silberne X-E1Fuji hat Heute die Firmwareupdates 2.03 für die X-Pro1 und 1.04 für die X-E1 sowie Version 2.02 für das XF35/1,4 freigegeben.

Die Firmwareupdates für die Kameras bringen neben der Unterstützung für das neue XF14/2,8 Objektiv auch (wieder mal) Verbesserungen beim Autofokus.

Das Verhalten beim AF-C sowie die Autofokusgeschwindigkeit allgemein soll überarbeitet worden sein. Bei der X-E1 wurde darüber hinaus die Tonaufzeichnung im Videomodus optimiert.

Was das Update wirklich in der Praxis bringt? Mehr dazu in Kürze.

Die Firmware kann über die folgenden Links auf der Herstellerseite heruntergeladen werden:

http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/firmware/x/xpro1/index.html

http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/firmware/x/xe1/index.html

http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/firmware/lens/xf35mm/index.html

[Update]

Inzwischen habe ich die neue Firmware für die X-Pro1 mal kurz angetestet. Die ersten Eindrücke in Kürze:

  • Der grosse Wurf sind die Geschwindigkeitsverbesserungen beim AF nicht, aber minimal flotter unter bestimmten Bedingungen fühlt es sich an.
  • Der AF scheint gefühlt etwas treffsicherer und zupackender geworden zu sein, vor allem auch bei wenig Licht.
  • Beim AF-C ist das AF-Verhalten weiterhin merkwürdig/unbrauchbar: Bei halb gedrückten Auslöser stellt die Kamera auf das anfokussierte Objekt scharf, lässt man den Auslöser los verfolgt sie das Objekt. Das führt dazu, dass die Kamera sobald sie eingeschaltet ist versucht zu fokussieren. Das verbraucht Akkuleistung und ist unsinnig. Eigentlich muss es genau umgekehrt sein: Sobald der Auslöser halb heruntergedrückt ist sollte der AF aktiv werden und das anfokussierte Objekt verfolgen. Was sich da genau geändert hat gegenüber der alten Firmware verstehe ich nicht. Vermutlich nur die Tracking-Algorigthmen?
  • Weiterhin funktioniert die Belichtungskorrektur bei Auto-ISO in M nicht.
  • Die CA-Korrektur beim 35/1,4 ist auch mit der neuen Firmware nicht überarbeitet worden, CAs sind weiterhin in der 100% Ansicht erkennbar (auch wenn mich das nie wirklich gestört hat, da die Korrektur in Lightroom mit einem Klick erledigt ist)
  • In den Lens Mount Adapter Settings sind weiterhin nur zwei Brennweiten frei wählbar, wünschenswert wäre hier, dass man auf allen Speicherplätzen die Brennweite ändern kann. Auch die Eingabe der Anfangsblende wäre wünschenswert, damit anhand dieser Information die Helligkeit der Sucherrahmen sauber automatisch reguliert werden kann.
  • Die Helligkeit der Sucherrahmen im optischen Sucher der X-Pro1 wird nun nicht mehr automatisch reguliert, wenn ein M-Objektiv mit Adapter an der Kamera verwendet wird. Die Helligkeitseinstellung bleibt konstant.
  • Eine Fokushilfe im optischen Sucher fehlt weiterhin. Man muss immer noch zwischen optischem Sucher und Sucherlupe durch einen kurzen Druck aufs Hintere Rädchen hin- und herspringen um manuell zu fokussieren.
  • Die automatisch von der Kamera gewählten Belichtungszeiten bei Auto-ISO entsprechen weiterhin etwa der Formel 1/(Brennweite + Cropfaktor), für das XF18 also 1/30s, für das XF35 1/52s und für das XF60 1/90s. Es ist leider immer noch nicht möglich die längste Belichtungszeit bei Auto-ISO selbst zu wählen. Bitte, Fuji: entweder baut ihr dieses Feature ein oder ihr aktiviert die Belichtungskorrektur bei Auto-ISO in M. So ist Auto-ISO nix halbes und nix ganzes.

Alles in Allem freue ich mich, dass Fuji auch die älteren Kameramodelle weiterhin regelmässig pflegt, das habe ich bei Sony seinerzeit sehr vermisst. Wünschenswert wäre es allerdings, wenn Fuji die dicken Nervfaktoren AF-C-Verhalten, Belichtungskorrektur bei Auto-ISO in M und die Brennweiteneinschränkung in den Lens Mount Adapter Settings noch beheben würde. Spätestens wenn das neue XF55-200er Tele kommt, das für April 2013 angekündigt ist, wird der Punkt mit dem AF-C von den Kunden nicht mehr toleriert werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das neue Firmwareupdate hauptsächlich der Unterstützung des 14/2,8 dient, aber ansonsten nur homöopatische Veränderungen bringt. Es zu installieren lohnt sich aber auch jeden Fall – allein schon um auch mal das XF14 eines Bekannten benutzen zu können.

InnovationenDer Januar ist fast rum, Zeit sich ein wenig umzusehen was es im Technikkarussel so neues gibt.

Nikon hat gestern zwei neue Objektive angekündigt: Ein AF-S 18-35/3,5-4,5 G Weitwinkel und ein Mega-Tele AF-S 800/5,6 nebst passendem 1,25x Telekonverter TC800-1.25E ED, der aus dem 800er ein 1000mm f/7,1 Objektiv macht. Preislich soll das 18-35 bei 749 USD liegen, das 800/5,6 wird sich mit 17,899.95 USD im Bereich eines Mittelklassewagens bewegen, dafür gibts den Telekonverter gratis dazu.

Ein Firmwareupdate gibt es für die Nikon D4, welches den AF-C noch schneller machen soll.

Für die Fuji X-Pro1 und X-E1 lassen die Firmwareupdates weiter auf sich warten. Dafür wurde die F900EXR Kompaktknipse mit WLAN angekündigt. *gähn*

Sony, last but not least, hat für den 4. Februar 2013 Firmwareupdates für die Alpha 99, Nex 5n/5r/6 und 7 angekündigt, bei denen es hauptsächlich um Objektivkorrekturinformationen und Hybrid AF Unterstützung geht. Ausserdem wurde noch ein m.M.n. völlig überflüssiges, aber bestimmt im echten Leben später sehr beliebtes 20/2,8 Pancake Objektiv für das Nex-System angekündigt.

Bei Pentax ist’s ähnlich langweilig: der bewährte AF360FGZ wird aktualisiert. Der Neue heisst: AF360FGZ II. Wie einfallsreich. Ich wüsste allerdings auch nicht, was man an dem ohnehin schon guten Blitz noch perfektionieren müsste. Wahrscheinlich kostet er einfach nur mehr als sein Vorgänger, ist ansonsten aber gleich gut geblieben. Auch ein Pinholeobjektiv-Gehäusedeckel für die Q wurde erwähnt. Weiterhin keine Spur von Kleinbild bei Pentax.

Olympus aktualisiert sein m.Zuiko 75-300/4,8-6,7 Objektiv für Micro FourThirds.

Und auch Sigma hat Neuigkeiten für den Mirrorlessbereich: Das 19/2,8 und 30/2,8 bekommt ein neues Metallgehäuse und ein neues 60/2,8 wurde angekündigt. Leider wieder nur für Micro FourThirds und Sony Nex. Naja – das einzig spannende von den dreien für Fuji wäre ohnehin nur das 19/2,8. Alles andere gibts für Fuji X schon in lichtstärker und besser.

Tokina kündigt ein neues 70-200/4 Objektiv für Canon und Nikon APS-C und Kleinbild DSLRs an und aktualisiert das betagte 12-24/4 mit dem neuen 12-28/4 für APS-C.

Aus der Reihe: “Objektive, die die Welt nicht braucht” kommt eine Meldung von Tamron: Die Erfolgslinse vom Nex-System (das 18-270) portiert Tamron mit dem 14-150/3,5-5,8 VC auf Micro FourThirds. Damit gibt es dann drei Superzooms für mFT. Und ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass das Tamron damit besser sein wird als das 14-140er Panasonic mFT-Zoom…

Tja – und das wars im Grossen und Ganzen auch schon wieder für diesen Monat. Aber das Jahr ist ja noch jung…

Was witziges zum Schluss: Nach eyeFi und Toshiba (“FlashAir”) kommt jetzt ein neuer Anbieter für WLAN-SD-Cards auf den Markt: ezShare von LZeal. Die erste SD-Card mit Ein/Aus-Schalter für WLAN. Toll.

Rückseite der Fuji X-E1 auffällig: Dioptrienkorrektur am EVFBei den Kunden von Fujifilm herrscht im Moment Verwirrung um verschiedene Firmwareversionen für die X-Kameras. Die aktuellste, downloadbare Firmware auf der Fujifilm-Seite ist für die X-Pro1 derzeit die Version 2.01 und für die X-E1 die Version 1.01. Soweit ist noch alles klar.

Allerdings liest man nun, dass den ersten ausgelieferten Fuji XF14/2,8 Objektiven eine SD-Karte mit einer Firmware Version 1.03 (für die X-E1) und 2.02 (für die X-Pro1) beiliegt.

Um die Verwirrung komplett zu machen haben einige Kunden X-E1 Kameras mit Firmware Version 1.02 ab Auslieferung erhalten.

Bei Fujirumors wurde ein Link entdeckt, der zeigt, dass eine Version 1.04 für die X-E1 und eine Version 2.03 für die X-Pro1 existieren, allerdings wurden beide Versionen wieder zurückgezogen, angeblich wegen Bugs in der Firmware.

Die 2.03/1.04 hätte ich mir gerne mal angesehen und es wäre auch ziemlich praktisch, wenn Fuji schon neue Objektive erst nach einem Firmwareupdate unterstützt, dass man sie dann wenigstens frei herunterladen kann wenn das Objektiv erscheint und diese nicht nur auf einer SD-Karte mitgeliefert bekommt. Was wenn ich mein 14er mal an jemand verleihen will, der noch eine alte Firmwareversion auf seiner Kamera hat und das Objektiv dennoch ausprobieren will?

Im Fuji-Forum gibt es Userberichte, dass Fuji an der Behebung der Bugs arbeitet und in Kürze dann die neue Firmware (1.04? 1.05? 2.04?) öffentlich zum Download bereitgestellt wird.

Aber es ist ja nicht so, als wäre das 14er pünktlich in den Handel gekommen – im Gegenteil: das 14er war für Ende 2012 angekündigt, nicht für Anfang 2013. Und es ist bis Heute nur schwer zu bekommen in Deutschland. Zeit genug die Firmware zu finalisieren hätte da also schon sein müssen…Oder lag die ganze Verspätung am Ende an der Firmwareabteilung, die nicht rechtzeitig liefern konnte? Einiges spricht dafür, denn warum sonst sollte man dem Objektiv eine SD-Karte mit neuer Firmware beilegen um den Kundenkreis, der möglicherweise Probleme mit der neueren Firmware haben könnte, klein zu halten?

Ich wünsche mir von Fuji hier künftig klarere Kommunikation der Firmwareupdates über einen Kanal (online) und nicht diese Geheimfirmwareversionen die über Internet, beiliegende SD-Karten und im Auslieferungszustand auftauchen. Das Vorgehen erinnert stark an Billig-China-Importwaren und ist einer Firma wie Fuji m.M.n. nicht würdig. Hoffentlich bekommt Fuji das Problem bald in den Griff.

 

5_20120208-224237-001Immer wieder lese ich, daß die Leute keine Lust mehr haben ihre schwere Kameraausrüstung mit sich herum zu tragen. “Mirrorless” sei das gelobte Land, alles sei jetzt “klein und leicht”. Die neue “Freiheit” so “toll”. “Die Zukunft”. Sogar “Paradigmenwechsel” will der eine oder andere erkannt haben. Schöne neue Welt.

Allerdings gipfelt das Miniaturisieren und Erleichtern der Ausrüstung oft in Konzessionen an das Streben nach dem bestmöglichen Bildergebnis. Sicher – die Beste Kamera ist die, die man dabei hat. Aber man kann es auch übertreiben.

So schreibt beispielsweise Jonathan Posner, dass er als Fashionfotograf seine Canon 5D Mark II gegen eine aktuelle Olympus O-MD E-M5 getauscht hat, weil sie nahezu die gleiche Bildqualität bietet. Genau hier liegt aber der Hase im Pfeffer: Olympus hat 2 Jahre gebraucht um das hinzubekommen, was bei anderen Herstellern  damals schon möglich war. Statt nach dem besten Kompromiss zwischen Gewicht und optimalst möglichem Bildergebnis zu suchen wird nun oft darauf geachtet, dass man das gleiche (oder geringfügig schlechtere) Bildergebnis mit kleinerem und leichterem Equipment hinbekommt.

Im Fall von Jonathan’s Canon ist das sogar durchaus nachvollziehbar, denn rein vom Bildeindruck hat sich zwischen der 5DII und der 5dIII nicht wirklich etwas entscheidendes verändert und so wird die Olympus ihm bis zum Ende der Laufzeit der 5D III das Gefühl geben, technisch weiterhin auf Augenhöhe zu sein.

Mir als auch-Nikon-Benutzer ginge das anders. Denn eine D800 hat nunmal heute schon die doppelte Auflösung einer OM-D. Auch der AF ist Spontan-Action-Tauglich. Da ist der Unterschied heute schon zu deutlich zu sehen – und die Technik schreitet weiter voran. Noch findet der technologische Fortschritt in der Weiterentwicklung von Bildprozessor und Sensortechnik bei APS-C und Kleinbild statt. Das hat sich m.M.n. noch immer nicht geändert. Von einem Paradigmenwechsel zu sprechen halte ich daher für verfrüht.

Ich versuche stets das technisch beste Gerät zu kaufen, das im Rahmen meiner Möglichkeiten heute verfügbar ist – statt eine Kamera, die heute die Bildqualität liefert die Andere  bereits vor 2 Jahren boten würde ich mich eher für eine Kamera entscheiden, die auf dem technischen Stand von Heute und gleichzeitig möglichst klein und leicht ist.

Möglichst wenig mit mir herumtragen wenn ich Fotografieren gehe ist zwar auch immer mein Ziel – aber wenn es das Bildergebnis erfordert, dann kann “möglichst wenig” auch mal 4,5 Kilogramm für ein 300/2,8 plus D800 mit Batteriegriff sein. Oder 10kg im Rucksack, wenn noch ein wenig Lichtkrempel und ein, zwei weitere Objektive hinzu kommen. Oder auch mal nur das Smartphone. Das ist eh immer da.

Meistens ist allerdings meine Fuji X-Pro1, die letztes Jahr meine Nex-7 abgelöst hat, in der Fototasche. Sie bietet mir einfach die hübscheren, cleaneren Files, die interessanteren Objektive und die angenehmere Bedienung, die ich bei der Nex immer vermisst habe. Ausserdem besitzt sie diesen wunderbaren Hybridsucher, der es mir überlässt wie ich mein Motiv sehen will. Und sie ist klein und leicht genug um sie nicht als schwer zu empfinden und hat High-ISO-Eigenschaften auf dem Niveau einer Nikon D3.

Ganz ersetzen kann die Fuji aber meine DSLR (noch) nicht. Dafür müsste der Autofokus noch um einiges schneller werden und die Objektivpalette noch um ein paar schöne 2,8er Zooms und lichtstarke, lange Telelinsen ausgebaut werden. Auch ein Klappdisplay wäre nötig sowie ordentlich konfigurierbares Auto-ISO.

Und das ist genau der Punkt: Es gibt nicht “die perfekte Kamera für alles” sondern immer nur das jeweils richtige Spielzeug für einen bestimmten Zweck. Wenn man das verstanden hat, dann wird man weder auf die DSLR Knipser schimpfen noch sich über mangelnde Objektive bei Sony, veraltete Technik bei Olympus oder fehlenden AF-Speed bei Fuji beschweren.

Und genau darum ging es im Kern wohl auch bei Jonathan Posners Blog Artikeln, als er von seinem Wechsel von der 5D II auf die Olympus OM-D berichtete: Für ihn sind es gleichwertige Werkzeuge für seine Fashion-Fotografie, wobei die Olympus den Vorteil hat deutlich kleiner, leichter und billiger zu sein – bei vergleichbarer Bildqualität und mit gleich guten Objektiven bei ähnlicher Bildwirkung. Ich frage mich allerdings, wie lange er mit seiner OM-D wirklich arbeiten wird. Selbst der EVF und Mirrorless Fanboy Kirk Tuck hat mittlerweile wieder eine dicke Knipse zusätzlich – eine Alpha 99.

Vielleicht hätte ich seinerzeit mit dem Verkauf meiner Olympus warten sollen – ich hätte heute sicher eine OM-D. Andererseits hätte ich auch lange nicht soviel erlebt wie bei dem Ausflug zu Sony und dem anschliessenden Wechsel zur Fuji – und ich hätte trotzdem weiterhin eine DSLR Ausrüstung. Einfach weil bestimmte Dinge mit einer “Grossen, Schweren” einfach besser funktionieren. Noch. :)

Eins vielleicht noch zum Schluss: “Klein und Leicht” kann auch bedeuten, dass man einfach nur ein einziges Objektiv und einen Akku mitnimmt. Da ist dann unter Umständen eine Nikon D800 mit 50/1,4 deutlich kleiner und leichter als die komplette Olympusausrüstung inkl. Stativ…

Man kann Gewicht also auch mit Nachdenken und der Beschränkung aufs Notwendige ersetzen ohne sich dabei in seiner kreativen Freiheit einzuschränken oder neue Kameras zu kaufen. Die beste Kamera ist schliesslich die, die man dabei hat und oft gibt bewusste Selbstbeschränkung beim Equipment auch der kreativität neue Impulse.