Neues von der Sonyfront gab es heute Abend auf der Präsentationsveranstaltung bei Foto Sauter in München. Ein bisschen Hardware zum angrabbeln (darunter ein leckeres SAL 135/1,8 an einer Playstation Pro – äh: Alpha 77) und ein fotobegeisterter Profiverkäufertrainer als Präsentator, leider kein Insider und keine neuen Infos.

Nur das was als Gerücht eh schon im Netz herumgeistert wurde teils bestätigt, teils nicht. Alles sehr vage. Ansonsten wurden die wichtigsten Bauteile und Funktionen von Alpha 77 und Nex-7 vorgestellt und die Vorteile der SLT Technik in Bezug auf Video erklärt.

Inhaltliche Reaktion meinerseits daher: Eher verhalten. Hatte mir da ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Aber die Veranstaltungsorganisation von Foto Sauter war Top, die Stühle bequem und über gute Zwischenfragen sowie Schnittchen und O-Saft zur richtigen Zeit hab ich mich sehr gefreut.

D800 Foto auf NR
D800 Foto auf NR
Nikonrumors hat vorhin ein paar Fotos von der Nikon D800 gepostet.

Wenn die Bilder stimmen wird die Neue kleiner und leichter als die D700 werden. Ausserdem soll sie zwei Kartenslots bekommen (je ein CF und SD). Leider hat Nikon auch bei der D800 wieder kein Klappdisplay eingebaut, was ich persönlich extrem schade finde.

Eine videotaugliche DSLR ohne Klappdisplay ist einfach umständlich zu verwenden. Und auch für die Makrofotografie wäre ein Klappdisplay mit Liveview einfach grossartig gewesen…Naja, manchmal dauerts eben etwas länger bis Hersteller etwas begreifen.

Ob in der D800 der von der D3s, D7000 und D300s bekannte Quiet Mode eingebaut ist ist auf den Bildern leider nicht zu Erkennen. Ein paar Fragen sind also noch offen und es bleibt weiter spannend.

Zum Verkaufsstart immer noch nichts Neues – ich gehe daher weiterhin davon aus, dass die D800 erst in 2012 in Stückzahlen in den Handel kommen wird. Obwohl es inzwischen Anzeichen dafür gibt, dass sie Anfang Dezember 2011 angekündigt werden wird und eventuell sogar vereinzelt kurz vor Weihnachten in homöopathischen Dosen erhältlich sein könnte.

ACHTUNG Geocacher! Dieser Artikel enthält ein Foto und die genaue Beschreibung eines Rätselcaches. Wenn Ihr euch den Spaß am Suchen nicht verderben wollt, dann lest bitte nicht weiter.

Ursprünglicher Artikel:

Es gibt Schilder, die verstehe ich einfach nicht.

Was bitte ist mit der Aufschrift gemeint? Weis jemand wozu das gut sein soll?

Für nen Tipp wär ich wirklich dankbar.

Update:

Mit etwas Zeit zum Suchen hätte ich’s wohl auch selbst finden können (Dank an Hübi für den Tipp). An der Kreuzung Mittlerer Ring Ecke Dachauer Strasse in München steht tatsächlich ein Geocache mit eigenem Strassenschild…

Update 2:

Der Owner des hier beschriebenen Rätselcaches hat mich vorhin per Mail kontaktiert und mich gebeten, die Verweise auf die Geocache-ID aus dem Beitrag zu entfernen, damit der Blogbeitrag nicht mehr so leicht über Suchmaschinen gefunden werden kann. Zuerst dachte ich “Der ist ja lustig!” – Technisch ist das nämlich gar nicht so einfach zu bewerkstelligen ohne den Post zu löschen oder den Artikel massiv zu deformieren…aber ich verstehe in diesem Fall sein Problem und möchte ihm gerne helfen.

Aus diesem Grund findet Ihr jetzt am Anfang des Artikels einen Hinweis, für alle diejenigen, die sich den Spaß bei der Suche nicht nehmen lassen wollen, desweiteren habe ich die Bezeichnung des Caches aus dem Artikeltext entfernt und in der Überschrift verklausuliert. Freilich – das wird den Cacheaufsteller auch nicht davor schützen, dass Andere, wenn sie den Cache entdeckt haben, diesen mit dem Smartphone knipsen und bei Flickr, Twitter, oder sonstwo veröffentlichen oder Geocacher sich im Webarchive oder im Googlecache die alte Version der Seite anzeigen lassen, aber zumindest einen Versuch ist es wert.

Bis vor ein paar Stunden habe ich mich noch darüber geärgert, dass mein iPad die Leica M8 DNG Dateien nicht verarbeiten kann. Mit PhotoRaw habe ich jetzt aber eine App gefunden, die diesen Job zufriedenstellend erledigt.

Die 7,49 EUR ist die App jedenfalls absolut Wert. Klar ist das iPad nicht grade in der obersten Liga in Sachen Hardwareausstattung, so ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Laden, Berechnen und Speichern der Bilder etwas Zeit in anspruch nimmt. Die Bearbeitung zwischendrin geht aber sehr flüssig von der Hand.

Das Userinterface ist zweckmässig und karg, gut dokumentiert und leicht zu verstehen. Die wichtigsten Funktionen wie manueller Weissabgleich, Tonwert- und Helligkeitskorrekturen bis hin zu Farbanpassung, Drehen und Lichter- und Schattenaufhellung sind eingebaut. Für alles Weitere gibt es dann Programme wie Filterstorm.

Die App Photosmith enttäuschte mich hingegen: Leica M8 DNGs können nicht in voller Grösse angesehen werden und ausser einer Bewertungsfunktion (Sterne und Farb-Flags) und einem Exif-Viewer und IPTC-Editor mit Bilderdrehknopf stellt der Photoschmidt nicht allzuviele Funktionen zur Verfügung. Dafür gibt es ein Lightroom Plugin, mit dem man die vorbewerteten Bilder vom iPad einfach importieren kann. Wem das die fast 15 EUR wert ist, kann es ja mal selbst ausprobieren…

Wie der Spiegel online berichtet scheint bei Google+ ein Umdenken in Sachen Klarnamenzwang stattzufinden. Löblich.

Es scheint wohl doch eine zu starke Bremse für das Mitgliederwachstum zu sein. Schön daß Google das verstanden hat.

Ob es das durch die Diskussion entstandene Mißtrauen und die in dem Zusammenhang aufgetauchten neuen Fragen gegenüber Googles Diensten und Strategien jetzt noch beseitigen kann?

http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-793123.html