Screenshot Pentax K-5 II NewsWie ich vorhin gelesen habe gibts etliche Neuigkeiten bei Pentax:

  • Eine Bugfix-Version der K5 (sorry: Neu und verbessert!), genannt K5 II – optional in guter alter Rothändle-Manier auch ohne AA-Filter als K5 IIs zu haben.
  • Eine Q10 (für weiche Haut ;-) ): eine neue Q – nach wie vor die kleinste Systemkamera (mit dem winzigsten Sensor im Testfeld) der Welt,
  • Ein neues 2,8er Telezoom (15-45, bzw. 83-249mm KB-Äquivalent) für die Q,
  • ein Suppenzoom für die K’s (DA 18-270),
  • ein Makro für die 645D mit neuer HD Vergütung und
  • ein DA 560/5,6 Supertele für die K’s – ebenfalls mit neuer HD-Vergütung

So…aber das interessanteste ist das, was dort NICHT erwähnt wurde bisher. Und das ist eine Kamera, die bislang nicht existiert, wehement dementiert oder zumindest totgeschwiegen wird wenn man jemand offizielles fragt, aber deren Kürzel “K-3″ immer wieder an den unmöglichsten Stellen in Verbindung mit dem Wort “Kleinbild-DSLR” auftaucht.

Pentax hat also die K-5 (APS-C) weiterentwickelt und sie NICHT wie oft gemutmasst “K-3″ genannt sondern “K-5 II”. Das könnte bedeuten, dass an den K-3 Gerüchten doch etwas dran ist. Wenn sie denn kommt, wäre es der Abräumer auf der Photokina. Das wäre DIE (!!!) Nachricht des Digitalzeitalters für alle noch nicht aus Verzweiflung zu Canon oder Nikon übergelaufenen Pentaxfans mit ihren vor sich hinstaubenden Kleinbildlinsenparks.

Kurz: Es bleibt weiter spannend. Vielleicht hat der Reisblogger ja doch (fast) recht mit seiner Ankündigungsliste, mit der Ausnahme, dass es sich bei der K-3 vermutlich um einen 24MP KB-Sensor handeln könnte…

InnovationenSo langsam kommen die ersten Vorstellungen oder zumindest Vorstellungen von dem was auf der Photokina vorgestellt werden könnte ins Netz. Darunter ist so einiges, was interessant klingt.

Kein Grund zur Panik – nach der Photokina entscheidet man wie immer gelassen, was wirklich spannend ist. Was jetzt noch spannend wirkt könnte nach der Photokina schon wieder total unspannend aussehen. Wäre ja nicht das erste Mal.

In den Leica Foren munkelt man jedenfalls, dass dieses Mal ganze drei Neuvorstellungen bei Leica zu sehen sein werden. Leica hat die ganze Halle 1 gemietet – entweder, weil der Platz grade günstig herging (schade um Kodak…) oder weil sie wirklich etwas bahnbrechendes präsentieren wollen.

Ich warte ja noch immer auf den Präzisionsstaubsauger aus Solms. Ein Dyson “Made in Germany” vielleicht? Im Ernst: eine M10 gilt als gesetzt, vielleicht zusätzlich noch eine umgelabelte Fuji XE-1 und…?

Apropos Fuji: Diese Firma, die einen noch mieseren Service hat als Sony und deren Kamerapreisverfälle allenfalls noch enttäuschte Aktien-Anleger witzig finden hat für November 2012 die XE-1 angekündigt. Fuji und dpreview meinen, es wäre eine abgespeckte, billigere X-Pro 1.

Ich finde, nach dem Lesen der ersten Testberichte, Fuji hat die X-Pro 1 endlich zu einer richtigen Mirrorless-Kamera fertigentwickelt und verkauft die Neue jetzt zu einem angemessenen Preis. Ausserdem hält Fuji (im gegensatz zum Playstation Hersteller) was sie versprechen und bauen den Objektivpark in der nächsten Zeit massiv aus, so soll im November  ein Zoom und ein 14er Weitwinkel für die X-Serie kommen – und als wäre das alles noch nicht genug ist ein Firmware-Update für die X-Pro 1 angekündigt.

Kurz: Fujis Spiegelos-möchtegern-Leica-Zeugs könnte doch noch interessant werden. Und Sony könnte sich verdammt nochmal eine dicke Scheibe von Fuji abschneiden…

Meine Nex-7 löst sich übrigens grade so langsam komplett in ihre Bestandteile auf. Nachdem ich schon wenige Wochen nach dem Kauf mit Lackabplatzern unzufrieden war lösen sich nun auch die Griffgummis ab. Sony! Auf der Photokina will ich mit jemandem reden, der mir erklären kann warum um alles in der Welt eine 1200 EUR Kamera schneller zerfällt als eine billige Kompaktknipse vom Aldi! Und wenn sich mein Blutdruck dann etwas gesenkt hat schau ich mir vielleicht auch mal eure neuen WLAN-Kameras Nex-5R und Nex-6 an.

Richtig cool wäre übrigens, wenn Sony auf dem Messestand einen kostenlosen Check & Clean Service inkl. Gummireparatur anbieten würde, so wie Nikon das auf Grossveranstaltungen schon seit Jahren macht. Das könnte durchaus Blutdrucksenkend bei mir wirken…

Zeiss wird ein 135/2 für Nikon und Canon bringen, eventuell kommt noch ein Nikon ZF.2 55/1,4 Distagon dazu – sowas schmeckt einem Zeiss Gourmet wie mir natürlich immer gut – und irgendeine Überraschung für den ZM Bereich soll kommen. Eventuell auch ein paar AF-Objektive für spiegellose Systemkameras. Ob es einfach nur neue Objektive für das Leica M – sorry: ZM Bajonett geben wird (ein 75/2,5 wäre ja schon nett…) oder ob Zeiss doch noch mit ner digitalen Zeiss-Ikon-Rangefinder um die Ecke gebogen kommt – wir werden es erleben. Zeiss steht jedenfalls auch irgendwo auf meinem “unbedingt besuchen” Zettel.

Auch bei Canon rumort es, angeblich soll ein 46 oder 48 MP Body unterwegs sein. Wenn das mal nicht zu spät ist, denn die meisten Megapixelfans haben schliesslich schon ne D800 im Kühlschrank stehen…

Nikon könnte auch mal sein 80-400 VR updaten und ein cooles 135/2 rausbringen, aber ansonsten hört man nichts neues. Ausser, dass es am 13.9. eine Pressekonferenz – ‘tschuldigung: ein Medienevent – für die D600 geben wird.

Jaaa – und dann ist da noch Pentax, die grade jetzt eine Cashback-Aktion (mit Haken) für ihr Mittelformatflaggschiff 645D gestartet haben. Ob da eine 645D II zur Photokina kommen wird? Dummerweise kostet die 645D mit Kitobjektiv in Deutschland MIT Cashback immer noch nen Tausender mehr als wenn man sie direkt OHNE Cashback im innereuropäischen Ausland bestellt.

Und egal wo man bestellt kostet sie immer noch eine ganze Stange Euros. Aber probieren kann mans ja mal – und wer eh grade sein Auto verkauft hat um sich noch ein Exemplar zu sichern…

Ricehigh, in Foren auch bekannt unter dem Namen “ein Sack Reis” hat mal wieder ein paar Gerüchte aufgeschnappt und alles durch den Mixer gequirlt und denkt jetzt, dass Pentax 9 Neuigkeiten auf der Photokina vorstellen wird – ich glaub das noch nicht. Aber ne Kleinbild DSLR von Pentax wär schon nett – oder zumindest eine gebugfixte K-5…

Last but not least war ich heute kurz bei Lumolabs um dort ein paar Tests mit FoCal zu machen – und das Ergebnis war durchaus erstaunlich. Mehr dazu werdet ihr in den nächsten Tagen auf Falk Lumos Blog nachlesen können.

Bis soweit – ich meld mich wieder, wenn ich Zeit dazu finde. Wie gehabt. Auch wenn grad enorm viel zu Erledigen ist.

Ein Freund hat es vorhin in einer eMail schön auf den Punkt gebracht:

“Zu teuer, zu schwer und zu groß. Trotzdem irgendwie geil”.

Ich mag diese Knipse irgendwie.

Morgen geht die Pentax 645D wieder zurück. Aber Heute war ich noch ein wenig mit ihr draussen. Zeit für ein Kurzfazit.

Das Gehäuse wirkt robust und ist trotzdem verhältnismässig leicht, das Display und die Knöpfe übersichtlich, alle wichtigen Funktionen sind über einen Funktionsknopf bequem erreichbar. Die Farben sind fantastisch gut, die Files sind superclean und last but not least macht sie echt Spass. Kälte macht ihr nichts aus, der Akku hält ohne Probleme durch. Die Gehäuseabdichtung gibt ein gutes Gefühl, auch wenn ich sie nicht in Anspruch genommen habe.

Bei den Details gibts nur einen kleinen Unterschied zur 24 Megapixeligen Nex 7 – vermutlich dadurch bedingt, dass die Sony Nex keinen Anti-Aliasing-Filter, die Pentax jedoch einen spürbaren, wenn auch nicht allzu dicken AA-Filter vor dem Sensor eingebaut hat.

Allianz Arena in blau, Dynamiktest bestanden.
Allianz Arena in blau, Dynamiktest bestanden.

Vom Handling her ist die 645D gemessen an einer kompakteren DSLR ein ziemliches Hacksteak, für eine Mittelformatkamera hingegen ist das Handling allererste Sahne.

Die Farben und Bildanmutung, die der Kodaksensor in Verbindung mit dem Pentax Bildprozessor zaubert, hat dieses “grossartig – wow” direkt mit eingebaut. Das gleiche, dass ich bereits von meiner analogen Pentax 645 gewohnt bin.

Farben und Bildanmutung der Nex sind da eher “knackig – solide”. Nichts was man nicht mit etwas Softwaretweaking in die eine oder andere Richtung optimieren könnte, aber bei der 645D bekommt man das als JPEG direkt aus der Kamera geliefert.

Blick von der Donnersberger Brücke
Blick von der Donnersberger Brücke
100% Ausschnitt
100% Ausschnitt

Leisten möchte ich mir die 645D dennoch irgendwie nicht. Noch nicht. Denn das, was sie etwas besser kann als die Nex 7 ist es mir einfach nicht wert, den 5 fachen Kaufpreis hinzublättern. Dazu mache ich zu wenige 1,5 x 2m Prints oder Hochglanzmagazinseiten und dazu hat sie auch zuviele Nachteile für meine Art der Fotografie. Es ist eben ein Spezialwerkzeug für spezielle Aufgaben – dummerweise nicht in meinem
Hauptaktionsgebiet, sonst könnte ich fast schwach werden, auch wenn dafür mein Auto dran glauben müsste. :)

11880-Tower mit der 645D
11880-Tower mit der 645D

Die Nex macht aber auch hübsche Bilder und ist vor allem immer dabei. Flinker ist sie auch noch. Und deutlich leichter manuell zu fokussieren dank Focus peaking und elektronischer Sucherlupe. Mehr will ich nicht brauchen müssen. Ausser vielleicht…aber das ist dann eine andere Geschichte.

Allianz Arena mit der Nex-7 und Zeiss 50/2 ZM
Allianz Arena mit der Nex-7 und Zeiss 50/2 ZM
100% Ausschnitt Nex-7 Bild
100% Ausschnitt Nex-7 Bild
Pentax vs. Pentax
Pentax vs. Pentax

Ich habe kürzlich ein kleines Spiel gespielt: Welches Foto ist mit der digitalen Pentax 645D mit dem DFA 55/2,8 SDM aufgenommen worden und welches mit der Sony Nex 7 mit Adaptiertem Pentax FA 31/1,8 limited? Habt ihr Lust mitzuspielen?

Die 645D für diesen Test hab ich mir erstmal nur ausgeliehen. Knapp 11000 EUR wollen schliesslich gut angelegt sein – wenn sie denn ausgegeben werden sollten.

Keine Frage – die Pentax 645D, oder “Big Mama” wie Paddy sie in seinem echt guten, lustigen Kurzreview nannte, liegt gut in der Hand. Aber sie ist schon auch ein ziemlicher Klopper. Und ihre Reize spielt sie nur in besonders romantischen Situationen aus. So mit Stativ und niedrigen ISO Empfindlichkeiten und gutem Licht und so…Ihr wisst schon. Studio, Reise, Landschaft, Portraitshootings, Lagerfeuer, etc.

Doch zurück zum Spiel:

Schaut euch bitte mal die folgenden Aufnahmen an und überlegt euch dann, welche der beiden Aufnahmen mit der Pentax 645 gemacht wurde und welche mit der Sony Nex 7.

Bild 1
Bild 1
Bild 2
Bild 2

Na? Ihr kommt nicht drauf? Da seid ihr nicht alleine. Mir gings anfangs fast genauso. An ein paar Merkmalen kann man die beiden schon auseinanderhalten. Ab 20 Megapixeln wirds leichter. Die kann ich aus Platzgründen leider nicht hochladen. Auf Anfrage schick ich euch aber gern mal die original JPEGs in voller Grösse zu. Vorher bitte bei eurem Mailanbieter bescheid sagen, dass ihr ein grösseres Postfach braucht…

Tipp1: Beide Bilder wurden freihand bei offener Blende aufgenommen.

Tipp2: Die Auflösung steht natürlich in den EXIFs. Have Fun! :)

Die Kamera, oder besser gesagt: die Kameras, die Nikon vorhin vorgestellt hat, namentlich die D800 und die D800E sind evolutionär, aber nicht revolutionär. Revolutionär ist hier nur der Preis und die Megapixelzahl. Doch von vorn:

Der AF ist identisch mit dem der D700, er funktioniert nach Aussagen von Nikon allerdings nun bis runter auf -2EV (statt früher -1EV). Auch der interne Blitz ist geblieben und kann weiterhin als Master oder Controller für die Remote-Steuerung von CLS fähigen Blitzgeräten verwendet werden. Auch die gewohnte Blitzsynchronbuchse, das AF-Hilfslicht und der Zubehöranschluss sind geblieben.

Neu hinzugekommen sind hingegen Quiet Mode und Video (h.264/MPEG-4 im MOV-Container).  Wie hoch die Bitrate sein wird und ob kontinuierliche Aufnahmen, die die maximale Dateigrösse übersteigen, möglich sein werden ist noch nicht klar. Und leider ist im Gehäuse nur ein Mono-Mikro verbaut, jedoch kann man über den Mic-Anschluss ein externes Stereomikro anschliessen. Auch ein zweiter Kartenslot für SD-Karten ist neu hinzugekommen. Der Belichtungsmesser ist jetzt der mit 91000 Pixeln statt dem alten mit 1005 Pixeln für eine noch genauere Belichtungsmessung.

Wie gut die Kartenfachklappe hält wird sich zeigen, sie sieht der alten, manchmal selbstöffnenden jedoch sehr ähnlich. Wo wir grade beim Gehäuse sind: Auch hier ist die D800 ein bischen besser geworden: Minimal kleiner, knapp 100g leichter. Der Sucher hat jetzt eine 100% Bildfeldabdeckung (statt 95% bei der D700). Beim Verschluss wirbt Nikon jetzt mit 200.000 Auslösungen statt mit 150.000 wie bei der D700.

Neben vielen kleinen und grossen Verbesserungen gab es auch ein paar kleine Verschlechterungen: Der AF/MF Umschalter ist jetzt nicht mehr der aus der D700 gewohnte mit drei Einstellungen (AF-S/AF-C/MF) sondern der einfachere, aus den kleineren Nikons gewohnte mit zwei Positionen (AF/MF). Das könnte ein Handlingnachteil werden. Auch die gewohnten EN-EL3e Akkus aus der D700 können nicht weiterverwendet werden, stattdessen muss man die aus der D7000 bekannten EN-EL15 Akkus kaufen, die jedoch statt wie in der D7000 für 1000 Bilder in der D800 “nur” für 850 Bilder gut sind. Ausserdem berägt die Serienbildgeschwindigkeit jetzt nur noch 4fps (FX) bzw. 5fps (DX) und 6fps im DX Modus mit Batteriegriff.

Die dickste Nachricht ist aber vermutlich die, dass ein 36 Megapixel Sensor in den Kameras werkelt. Die D800 und die D800E unterscheidet dabei lediglich, dass die D800E keinen AA-Filter (“Weichzeichnerfilter”) vor dem Sensor hat und stattdessen eine Moirékorrektur in der Software besitzt (lässt sich auch abschalten). Wie gut dieser Sensor im High-ISO Bereich ist muss sich noch zeigen. Wenn er auf den Niveau des Nex-7 Sensors ist sollte das aber kein Thema sein. Leider sind bisher noch keine High-ISO-Beispiele im Netz aufgetaucht.

Der Unterschied zwischen D800 und D800E JPEGs (Fine) sind ca. 10 MB. Also statt ungefähr 20MB rund 30MB. Was das für eure Bildbearbeitungshardware bedeutet ist klar, oder? Ab in den nächsten Applestore rennen und ne noch dickere Kiste anschaffen.

Als wären die 2900 EUR (D800) bzw. 3300 EUR (D800E) für die Cam noch nicht genug. Rechnet nochmal die gleiche Summe für neue Hardware und Backupmedien ein, falls ihr nicht schon über einen Rechner mit 16GB RAM und min. einem 2,7 GHz i7 Quadcore und mindestens 2 TB Festplatte verfügt…

Achja – und falls das ein odere andere Altobjektiv weiche Bilder an der neuen Kamera macht solltet ihr auch dafür noch ein bisschen Geld bereithalten um sie ggf. gegen eine neue Version auszutauschen. Nicht jedes Objektiv kommt mit den 36 MP klar…

Kurz: Nikon hat seinen Kunden mal wieder sehr gut zugehört und vieles ein bisschen besser gemacht, ein paar Sachen sogar deutlich besser – und leider auch ein paar Dinge etwas schlechter (AF-Umschalter…) oder gar nicht (Schwenk/Klappdisplay…).

Was mir auch noch nicht so ganz einleuchtet ist, warum Nikon nicht nur die D800E (also die Variante ohne AA-Filter) auf den Markt geworfen hat und wozu Nikon rund 300 EUR mehr für ein nichteingebautes Bauteil haben möchte. Aber vielleicht klären sich diese und andere Fragen auch noch irgendwann auf.

Im Prinzip ist die D800E die D700 die ich seinerzeit gerne gekauft hätte – also mit Quiet Mode, 100% Sucher und Video. Aber für 3k Euros und kein Klappdisplay? Ich denke so werden wir keine Freunde. Auch wenn die Auflösung und Bildqualität schon echt super ist.

Interessant dürften die D800er Sisters vermutlich für Leute sein, die viel Auflösung brauchen aber die hohen Investitionen für eine H3D-31 oder eine Pentax 645D scheuen oder die gleiche Auflösung in einem kompakteren und leichter transportierbaren Kameragehäuse haben wollen. Und gemessen am Preis einer 645D ist eine D800E auch gar nicht mehr so teuer…

Aber vielleicht bringt Nikon ja noch irgendwann eine D800s für 1800 EUR mit 16MP Sensor raus. Mal sehen. Bis dahin mach ich erstmal mit der D700 und der Nex-7 weiter. Ich könnte natürlich auch Nex und D700 verkaufen und mir vom Erlös eine D800E anschaffen, aber blöderweise kann eine D800 eine Nex auf Wanderungen nicht ersetzen.