Superwetter in “Bayrisch Kanada”.

An der Riss mit Blick auf das KarwendelgebirgeEin superschönes, langes Wanderwochenende war das! Das Karwendelgebirge sah mal wieder ein bisschen aus wie Bayrisch Kanada (bzw. Österreichisch Kanada) und das Wetter hat ebenfalls alle vier Tage lang mitgespielt.

Hier noch eine andere Perspektive an dem kleinen, reißend bis plätschernd dahinfliessenden Gebirgsbach namens “Riss”, etwa auf Höhe der alten Grenzstation in Vorderriß.

Auch der Sternenhimmel war wunderbar klar, leider hatte ich jedoch mein Tele mitsamt der Pentax Q daheim gelassen, so wurde dann einfach nur eine Momentaufnahme des Sternenhimels daraus. Da muß ich unbedingt nächstes Mal dran denken, dass ich den Astrofotokram einpacke…

SternenhimmelJetzt geht das Wochenende langsam zuende, Hoeneß hat gegen Abramovitsch im Elfmeterschiessen verloren und draußen scheint trotzdem die Sonne. Höchste Zeit für den Biergarten!

Bis Bald wieder! :)

Frühling auf dem Balkon

Rose auf dem BalkonHeute nach dem Aufstehen, hab ich auf dem Balkon die erste blühende Rose in diesem Jahr entdeckt. Das wird ein Superwochenende! Ich wünsch euch allen viel Spaß und ne schöne Zeit!

Lasst es euch gut gehen – das Wetter scheint Top zu werden, wenn man der Wettervorhersage glauben schenken kann. :)

iPad und seine nervigste Schwäche: Dateisynchronisation

iPad, Shuttersnitch und WLAN-Hotspot

iPad

Um es ganz kurz zu machen: Fotos, Videos, Musik und Dokumente mit dem iPad und verschiedenen Rechnern zu synchronisieren ist auch mit IOS 5.1.1 weiterhin ein fieser Albtraum.

Oder um es noch deutlicher zu sagen:

Für mich ist das Thema wie es jetzt gelöst ist KEIN Grund ein iPad nochmal zu kaufen…

Eine wirklich gute, kompatible Lösung gibt es aktuell nach meinem Kenntnisstand nicht. Bitte korrigiert mich falls ich hier falsch liege.

In zwei Blogeinträgen hatte ich mich in der Vergangenheit unter anderem mit der Synchronisierungsthematik auseinandergesetzt. Falls ihr Zeit und Lust habt könnt ihr euch diese Artikel gerne mal durchlesen. Sie sind allerdings schon etwas älter, in der Zwischenzeit hat sich manches ein klein wenig bewegt. Nicht viel, leider.

http://blog.pawlikviewing.com/2011/12/12/was-dem-ipad-moeglicherweise-das-genick-brechen-wird/
http://blog.pawlikviewing.com/2011/06/01/fragen-zum-ipad-das-hab-ich-nun-davon/

“Fotobearbeitungsdatenbankprogramme mit Syncmöglichkeit wie bei iPhoto”

Spontan fallen mir drei Applikationen ein, die ich guten Gewissens empfehlen kann:

Apple iPhoto
Limitierte Bearbeitungsmöglichkeiten, Bilddatenbank recht schnell überfordert (ab ca. 20000 Bildern in der DB),
aber unterstützt Photostream und Flickr-Sync. Kostenlos in der iLife Suite bei jedem Mac mit dabei.

Apple Aperture
“Der Grosse Bruder von iPhoto” – stimmt nicht ganz, eigentlich der Adobe Lightroom-Klon von Apple, jedoch etwas anders vom Bedienkonzept.
Viele Bearbeitungsfunktionen, einfach zu lernen, unterstützt Photostream, kostet ca 63 EUR im App-Store

Adobe Photoshop Lightroom
Meine Lieblingssoftware zum Verwalten, Aussortieren und Bearbeiten meiner Bilder, gelegentlich werden einzelne Bilder anschliessend noch in Photoshop weiterbearbeitet.
Unterstützt Sync zu SmugMug, Flickr, Facebook, Twitter, etc. jedoch nicht den Apple Photostream.  Einfach zu lernen. Kostet ca. 100 EUR. Das Beste was es zur Zeit in dem Segment gibt (OK – manch einer steht auf Bibble, DPP oder Capture One – und sieht das erfahrungsgemäß etwas anders.)

Empfehlung:
Vermutlich ist fürs Syncen Aperture in Verbindung mit dem Photostream Sync für Jedermann am einfachsten und besten geeignet.

Alternativ auch Aperture oder Lightroom in Verbindung mit Flickr. Ist eine Frage der Kosten und der zur Verfügung stehenden Bandbreite…

Oder aber ein beliebiges Bilddatenbank/-bearbeitungsprogramm in Verbindung mit der PhotoSync App verwenden.

Ich persönlich nutze Lightroom in Verbindung mit FileApp/DiskAid, damit sind auch grössere Datenmengen kein Problem und FileApp & DiskAid sind in der mehr als ausreichenden Basisversion kostenlos.

“Methoden um zwischen verschiedenen Desktops und iPads zu syncen”
oder:

“Dämliche Workarounds für ein einfach zu lösendes Problem”

iTunes

  • Voraussetzungen: Windows oder Mac OS als Betriebssystem, installierte iTunes Applikation
  • Weiterführender Link:  -

Vorteile:

  • Synchornisierung per USB oder WLAN möglich -> per USB: hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit!
  • Musik, Videos, Bücher, Dokumente und Fotos lassen sich über die gleiche Applikation verwalten und synchronisieren (iTunes)

Nachteile:

  • Synchronisierung nur zwischen genau 1 Desktop und 1 iPad möglich
  • Man muss aus der Bildbearbeitung die Dateien über den Finder/Explorer in iTunes importieren bevor man synchronisieren kann -> Nervt!
  • Beide Geräte müssen, falls der WLAN-Sync genutzt wird im gleichen Netzsegment sein und sich miteinander per WLAN “unterhalten” dürfen.
  • Ortsgebundener Sync
  • Zu synchronisierende Dateien müssen zuerst in iTunes importiert werden, bzw. nur ein Ordner kann synchronisiert werden, wahlweise die iPhoto Mediathek, nicht jedoch beides oder mehrere Ordner.
  • Keine Ordnerverwaltung / Albenverwaltung der Bilder auf dem iPad vom Desktop aus

per FTP oder WebDAV Applikation
Voraussetzungen: FTP Programm auf dem Mac/Windows/Linux-Rechner (z.B. Filezilla), FTP-App für das IOS-Device (z.b. FTP on the Go)
Weiterführende Links:

Vorteile:

  • Alle Dateitypen können übertragen werden

Nachteile:

  • Kompliziertes Handling (IP-Addresse und Port müssen herausgefunden und in der Desktop Applikation eingetragen werden…)
  • Hotspot nötig, bei dem sich sowohl Rechner als auch iPad sehen und miteinander “reden” dürfen.
  • Fotos müssen manuell aus der App in die Cameraroll auf dem iPad übernommen werden, damit sie in der “Fotos” App angesehen werden können
  • Übertragungsgeschwindigkeit per WLAN upload ist langsamer als per USB

Sync via Bilderdienste wie SmugMug oder Flickr
Voraussetzungen: Flickr oder SmugMug Account
Weiterführender Link:

Vorteile:

  • Sync vom Desktop oder IOS-Device zu Flickr, SmugMug etc., z.b. aus iPhoto, Aperture oder Lightroom
  • Ortsunabhängig: iPad und Desktop müssen nicht am selben Ort sein
  • Sync zwischen Mehreren Desktop und mehreren IOS-Devices
  • Sync funktioniert in alle Richtungen also Desktop <-> IOS-Device und IOS-Device <-> IOS-Device

Nachteile:

  • Nur Fotos
  • ggf. Kostenpflichtiger Account (SmugMug sofort. Flickr Pro Account ab 200 Bilder) und ggf. kostenpflichtige App (FlickStackr) nötig
  • Bilder lassen sich nicht in Unterordnern organisieren…
  • Fotos müssen manuell aus der App in die Cameraroll auf dem iPad übernommen werden, damit sie in der “Fotos” App angesehen werden können
  • Übertragungsgeschwindigkeit per Internetupload ist deutlich langsamer als per USB

FileApp + DiskAid
Voraussetzungen: setzt Mac OS X oder Windows als Betriebssystem des Desktops voraus

Weiterführende Links:

Vorteile:

  • Sync per WLAN und USB möglich
  • Kostenlose Version der FileApp und DiskAid sind verfügbar und für vieles ausreichend
  • Lesezugriff auf alle Dateien die auf dem iPad gespeichert sind, inkl. Apps, Musik, Videos, Audiobooks, Playlisten, Fotos etc.
  • Dokumente, Fotos, Musik, Videos etc. können zwischen iPad und beliebigem Desktop hin- und herkopiert werden
  • Hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit, wenn USB genutzt wird.
  • Kostenfreie Version verfügbar
  • Sync zwischen Mehreren Desktop und mehreren IOS-Devices möglich.

Nachteile:

  • Zusatzsoftware auf dem Desktop nötig.
  • Keine Fotobearbeitungssoftware, nur kopieren, jedoch direkt per drag & drop aus jeder applikation auf dem desktop möglich
  • Falls WLAN verwendet wird: Hotspot nötig, bei dem sich sowohl Rechner als auch iPad sehen und miteinander “reden” dürfen.
  • Fotos müssen manuell aus der App in die Cameraroll auf dem iPad übernommen werden, damit sie in der “Fotos” App angesehen werden können, dies ist jedoch nicht unbedingt nötig, da fileapp einen guten viewer eingebaut hat.

PhotoSync App
Weiterführender Link:

Vorteile:

  • Sync per WLAN, 3G oder Bluetooth möglich
  • Sync zu anderen Diensten wie dropbox, smugmug oder flickr möglich
  • Simpel zu bedienen
  • Sync zwischen Mehreren Desktop und mehreren IOS-Devices -> alle Geräte die mit der gleichen apple-ID gesynct werden sehen die gleichen Bilder.
  • Fotos können direkt in ein Album oder die Cameraroll auf dem iPad kopiert werden
  • Ordentlicher Bildbetrachter in der App vorhanden

Nachteile:

  • Zusatzsoftware auf dem Desktop nötig (kostenfrei)
  • iPhone/iPad App kostet 1.99 EUR
  • Hotspot nötig, bei dem sich sowohl Rechner als auch iPad sehen und miteinander “reden” dürfen.
  • Keine Fotobearbeitungssoftware, nur kopieren, jedoch direkt per drag & drop aus jeder Applikation auf dem desktop möglich

Apple’s “Photostream” Funktion
Voraussetzungen: setzt Mac OS X Lion als Betriebssystem des Desktops voraus und mindestens IOS 5.0
Weiterführender Link:

Vorteile:

  • Funktioniert drahtlos per WLAN und 3G und vollautomatisch im Hintergrund
  • Ortsunabhängig: iPad und Desktop müssen nicht am selben Ort sein
  • Sync zwischen Mehreren Desktop und mehreren IOS-Devices -> alle Geräte die mit der gleichen apple-ID gesynct werden sehen die gleichen Bilder.
  • Sync funktioniert in alle Richtungen also Desktop <-> IOS-Device und IOS-Device <-> IOS-Device
  • iPhoto und Aperture sind gleichzeitig Photobearbeitungsprogramme und Bilddatenbank in einem.

Nachteile:

  • Funktioniert nicht mit Windows- oder Linuxrechnern,
  • Bilder liegen auf Apple-Servern in der Cloud -> ggf. Datenschutzrisiko
  • Funktioniert auf dem Desktop bislang nur mit Apple Software, die Photostream unterstützt. Zum Beispiel das mit Mac OS X Lion mitgelieferte iPhoto 10 und Apple Aperture
  • Übertragungsgeschwindigkeit per Internetupload ist deutlich langsamer als per USB
  • Bilder im Photostream lassen sich nicht in Unterordnern organisieren…
  • Löschen von Bildern aus dem Photostream auf dem Desktop ist etwas kompliziert…

Fazit: Alles nervige Workarounds.

Warum macht Apple nicht einfach mal Nägel mit Köpfen und etwas, das was wirklich so gut wie jedes andere Speicherdevice auf diesem Planeten unterstützt und baut einen normalen USB-Festplattenzugang zu einer menschenverwaltbaren Datenpartition des iPad ein? Was geht bitteschön flotter und einfacher und kompatibler und somit flexibler als einfach ein USB Kabel anstecken,  Datei vom Rechner aufs iPad kopieren, Kabel abstecken und Spaß haben? Und warum kann ich meine Musiksammlung nicht vollständig direkt auf dem iPad verwalten? Oder mal ein Lied löschen, von dem ich genug habe?

Ich verstehe das einfach nicht. Warum drangsaliert Apple seine Kunden in diesem Punkt so dermassen? Warum ist Apple, die sich immer als Useabilitykings feiern, nicht in der Lage hier eine grandiose Userexperience zu schaffen indem sie einfach mal kompatible Schnittstellen unterstützen oder wenigstens einen Client bauen mit dem man von allen Grossen Plattformen mit einem beliebigen IOS-Device syncen kann? Und warum um alles in der Welt regen sich nicht mehr Leute darüber auf, dass sie von Apple hier so gegängelt werden? Vielleicht weil das iPad in vielen Haushalten nur neben der Couch zum Fernsehprogramm schauen oder Sofasurfen dient? Aber wie lange noch?

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Heute ist Weltfischbrötchentag

Fischbrötchen“Samstag ist Weltfischbrötchentag” las ich gestern in einem Spiegelartikel, auf den mich ein Freund aufmerksam gemacht hatte.

WELTFISCHBRÖTCHENTAG?! Was soll denn das nu wieder? Aber irgendwie fand ich die Idee lustig und dachte mir “oh – Fischbrötchen! Hatte ich lange nicht mehr…” und so gabs dann Heute zum Spätstück am Viktualienmarkt ein Fischbrötchen bei Witte.

Ein frisches Fischbrötchen. Lecker. Sollte man öfter mal machen. Nicht nur am Weltfischbrötchentag, der passenderweise eingerahmt wird vom Darmtag (7.11.), dem Deutschen Magentag (15.11.), dem Welttoilettentag (19.11.) und dem Weltknuddeltag (21.1.)…Nur mal so, wo wir grade bei irgendwelchen fast irrelevanten Welttagen sind. :)

Lasst es euch gutgehen!

Planeten fotografieren mit der Pentax Q

Pentax Q mit 01 Standard Prime 8,5mm 1:1,9Die Pentax Q hab ich ja damals ziemlich belächelt, als sie für roundabout 750 EUR rauskam. Ach was – heimlich ausgelacht hab ich Pentax, dass sie das Mirrorless-Konzept für den Alltag vergeigt hatten (Zu der Zeit wusste ich noch nicht, dass Pentax das mit der K-01 nochmal wiederholen würde).

Was ich damals nicht bedacht hatte: der erstaunlich gute Minisensor birgt ein paar handfeste, rattenscharfe Vorteile für bestimmte fotografische Nischen. Für Makro oder Astrofotografie zum Beispiel.

Ich hab ja wirklich lange gerätselt, warum Pentax eigentlich diese viel zu kleine Miniknipse namens Pentax Q, quasi den digitalen Nachfahren der Pentax Auto 110, in die Welt gesetzt hat, bis ich neulich mit ein paar Freunden zu fortgeschrittener Stunde auf dem Balkon stand um Sterne zu gucken.

Ein 7×50 Fernglas war definitiv nicht genug um irgendwas zu sehen und auch meine schnell herbeigeholte Nex-7 mit 1,7x Telekonverter und 300/2,8 Tele waren nicht genug um die Ringe vom Saturn auch nur ansatzweise im 100%-Crop erahnen zu können.

Saturn mit der Pentax Q fotografiert

Saturn mit der Pentax Q fotografiert

Also hab ich ein bisschen nachgedacht: “Wat machste?” Nikon J1? Neee – viel zu teuer und der Sensor auch nicht wirklich klein genug. Für weniger Geld bekommt man auch ne Olympus mit ähnlichem Crop-Faktor (2 statt 2,7x). Aber 2x crop + 1,7x TC + 300mm sind nur 1020mm. Fast ein bisschen wenig für die ganz weit entfernten Sachen.

Geht noch mehr? Jup! Die Pentax Q ist zur Zeit die einzige Systemkamera mit 5,5x Cropsensor UND Wechselbajonett UND extrem kleinem Auflagemaß sodaß ich mein Nikon-Tele daran verwenden kann. Aus der Q + TC17eII + AF-I 300/2,8 wird so ein hübsches 2805mm Fernrohr.

Pentax war auch noch so nett, den Preis einen Tag vor meiner Kaufentscheidung um ~43% zu senken. Also nicht nur perfekt geeignet für den Zweck sondern jetzt auch noch bezahlbar. *jippie*
Das schlimmste war wie immer: Das Warten. Als ich las, dass Amazon mit Hermes verschickt hatte, mit denen ich bis dahin ausnahmslos schlechte Erfahrungen gemacht hatte, befürchtete ich schon das Allerschlimmste. Unvorsichtigerweise schrieb ich auch noch irgendwas in der Richtung auf Twitter – woraufhin sich zu meinem großen Erstaunen innerhalb von wenigen Minuten der Hermes-Support meldete und mir versicherte, dass das Paket pünktlich ankommen werde. Tat es dann zwar doch nicht, sondern mit 1 Tag verspätung, aber Jan vom Hermes-Support war dermassen freundlich und flott, dass ich mich darüber sogar gefreut habe. Supporttechnisch und auch Qualitativ scheint sich bei Hermes wohl etwas zum positiven zu wenden. Top!

Pentax Q + TC 17 e II + Nikon AF-I 300/2,8

Heute war der Nikon-Pentax-Q-Adapter und die Q dann da – und ich musste natürlich gleich ein wenig rumprobieren, was man so mit 2805mm Brennweite alles anstellen kann.

Fazit: Eigentlich Immer noch nicht genug Brennweite für Astrofotos, aber immerhin kann man im 100%-crop die Saturnringe sehen! Wenn jetzt auch noch besseres (=weniger diesiges und weniger Großstadtbeleuchtetes) Wetter gewesen wäre, dann wäre das Bild vielleicht auch noch ‘nen Tacken schärfer geworden. So bin ich aber auch schon extrem zufrieden mit dem Ergebnis. :)

Auch der Mars war zu sehen:

Mars

Ich habe übrigens noch NIE eine so hochintegriert verarbeitete Digitalkamera gesehen – da kann im Gehäuse eigentlich kein einziger Millmeter mehr ungenutzt sein. Und RAW kann sie auch. Damit muss ich meine Meinung zur Pentax Q wohl etwas revidieren. Das wird mir beim K-01 Türstopper hoffentlich nicht passieren. :)

Gute Nacht(-fotos)!